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A
A&R: Abkürzung für "Artist & Repertoire", ist der redaktionelle Teil einer Plattenfirma. Dieser kümmert sich um eingeschickte Demos, Trendforschung und Auswahl der Interpreten.

Acid Jazz: in England entstander Instrumental-Musik Stil. Ist einer der zahlreichen Vorläufer von BigBeat und ist eine Mischung aus Jazz und Hiphop-Beats. Wurde während der 90er Jahre auch in vielen Hiphop-Clubs gespielt.

Act: engl.: Akt. Bezeichnung für Band, Gruppe, MC, DJ, Interpret.

Add Lips: Bedeutet das eine zusätzliche Tonspur mit Hintergrund-Vocals hinzugefügt wird um dem Song mehr Volumen zu geben und interessanter zu machen. Synonym für "Second Vocals" und Back Ups

Afficial Nast: USAmerikanisches Plattenlabel, gegründet von der Onyx-Crew.

Afrocentricity: siehe Afrozentrismus

Afrozentrismus: Bezeichnung für die Theorie, daß der Ursprung allen Lebens in Afrika liegt. Eine gerne genanntes Argument für die "Back to Africa"-Bewegung in den USA, die einen schwarzen Staat für alle Afros auf dem afrikanischen Kontinent propagiert. Anhänger dieser Theorie sind unter anderem Public Enemy, der X-Clan, Ice Cube und KRS One. Sie fordern eine Rückbesinnung der Afroamerikaner auf ihre Herkunft und die afrikanische Kultur.

Alte Schule: = Oldschool

ASCAP: Abkürzung für American Society Of Composers, Authors And Publishers, ist die erste Urheberrechtsgesellschaft der USA zum Schutz vor Raubkopieren usw., mit dieser Geselschaft wurden die Künstler und ihre Werke urheberrechtlich geschützt und das kopieren wurde dadurch illegal. (ähnlich der deutschen GEMA).

Atlantic Records: Plattenfirma aus den USA, wurde 1948 von Ahmet Ertegun gegründet als Label für Jazz, Funk und Soul wurde dann 1967 von Warner Bros. gekauft. Die Firma hatte schon viele Hip Hop Gruppen unter Vertrag gehabt und wird oft als Wegbereiter schwarzer Unterhaltung bezeichnet.

Attitude: (engl.: "Standpunkt") Synomym für Einstellung.

Auflegen: von "Platten auflegen". Deutsche Bezeichnung für DJing

AV8: Independent HipHop-Label aus New York-Manhattan (USA), wurde gegründet Mitte der 90er Jahre. Es ist bekannt für Singleveröffentlichungen im Underground und ein bekannter Produzenten bei AV8 war z.B. der Crooklyn Clan.
B
Backspin: l. DJ-Technik bei der die Platte mit hoher Geschwindigkeit zurückgedreht wird. Diese oft auch als Rewind bezeichnete Technik wird vor allem als Übergang zu einem neuen Lied eigesetzt, wenn ein softes Fading nicht gewünscht wird. 2. Name eines HipHop-Magazins aus Hamburg, das deutschlandweit erscheint.

Backstage: (engl.: hinter der Bühne) Aufenthaltsräume für die Künstler hinter der Bühne zum ausruhen und vorbereiten auf die Show, die dem Publikum nicht frei zugänglich sind.

Bad: (engl.: schlecht) Slang für "gut" oder "geil".

Bad Boy Entertainment: Record Label wurde 1993 von Sean Combs (P. Diddy) gegründet. Besonders in den 90er Jahren ein sehr erfolgreiches Label.

Bag up: 1.Slangausdruck : “von den Bullen erwischt werden“. 2.Synonym für Geschlechtsverkehr.

Bananas: l. sind bestimmte Tonabnehmersysteme (hergestellt von Tonar und Stanton), deren Form wie eine Banane aussehen und deshalb Bananas genannt werde.

Bassdrum: ist der tiefe dumpfe Schlag des Beats und deshalb eines der wichtigsten Instruments eines Tracks.

Bassline: Die Basslinie (deutsch: Basslauf) ist ein wiederkehrend Folge von tiefen Tönen die dem Track einen guten Sound verpasst. Es ist ein wichtiges Element im Track. Oft wirkt sie auch als einen unterbewußt "antreibenden" Effekt.

Battle: (englisch: Schlacht).1. Im Hip-Hop ist es eine Auseinandersetzung 2er Mc´s oder 2er Cru´s, die gegeneinander rappen. Es ist ein friedliches Wortgefecht ohne Gewalt. Die Beteiligten können ihr Können unter Beweis stellen und so finden sie heraus, a) was die jeweiligen Teilnehmer drauf haben und b) wer der bessere is. Das Battle ist ein fester Bestandteil des Hip Hop´s und ist sehr beliebt. Der Sinn ist einfach: Battles Sorgen für eine Gewaltlose Auseinandersetzung der Jugendlich Kids, denn ohne Battles würden wahrscheinlich noch mehr Jungkriminelle im Knast sitzen und es würden mehr Jugendliche sterben.

Battlemixer: (deutsch: Wettkampfmischpult). Es ist eine auf das Wesentliche beschränkte Form des Mischpults, hat aber meist nur 2 oder 3 Kanäle und immer einen Crossfader. Er wird auf Battles immer benutzt, da er extrem Platz spart und die Turntables so näher zusammen stehen. Somit hat der DJ eine höhere Aktions-Geschwindigkeit bei den Battles.

Bay Area: Siehe Westcoast.

Bay Area Hip-Hop Coalition: (USAmerikanische) Organisation gegründet von Benny B. Diese Organisation klärt die breite Öffentlichkeit über die Hip Hop Kultur auf. Außerdem bringt sie der Öffentlichkeit die Grundlagen des Hip Hops nah.

B-Boy: Bezeichnung für einen Breakdancer, die von Kool DJ Herc stammt. In den 80er wurde dieser Begriff auch für alle Hiphopper allgemein verwendet.

Beat: (sich regelmäßig wiederholender) Schlag. Der Beat ist das tragende Element eines HipHop-Stückes. Er besteht aus der Bassdrum, der Snare, die den (4/4-)Takt angibt, meist in Verbindung mit einer Highhat.

Beatbox: l. Auch Human Beatbox, ist das Erzeugen von Beats einzig und allein mit Lippen, Zunge, Stimme und Rachen unter Zuhilfename der ein- bzw. ausgeatmeten Luft.

Beats and Lyrics: Gelegentlich verwendete Bezeichnung für HipHop-Musik

Beatstreet: USAmerikanischer Spielfilm aus den frühen 80ern, der die New Yorker Hip Hop Bewegung darstellt. In der DDR wurde er als „Abschreckung“ gezeigt, bracht in Deutschland aber die erste Hip Hop Welle mit sich.

Bertelsmann Music Group: (BMG) Bertelsmann ist einer der weltweit größten Medienkonzerne und hält große Anteile an Firmen wie z.B. RCA, MCA Records, Arista, Bad Boy Entertainment, Jive/Zomba Records, La Face Records, Loud Records etc.

Bgirl: Das weibliche Äquivalent zum Bboy. Auch Flygirl genannt

Big Apple: Synonym für New York City

Bill: slang für (100-)Dollar Banknote.

Bitch: =Schlampe; 1.In der Rapmusik wird oft eine Person, die sich und ihre Kultur verkauft, als Bitch bezeichnet. 2. Wird auch als frauenfeindliche Beleidigung benutzt.

Black Watch: USAmerikanische Organisation der Black Panther Party. Sie dient zur Überwachung der Polizisten und sollte zur Eindämmung der brutalen Übergriffe von Polizisten auf Afroamerikaner dienen.

Blunt: l. Synonym für eine mit Marijuana gefüllte Zigarre der Marke "Phillies" 2. Wird auch Joint genannt.

BMG: Siehe Bertelsmann Music Group.

BMI: Abkürzung für Broadcast Music Inc. Der Sinn ist der gleiche wie bei der Organisation ASCAP( siehe unter ASCAP). BMI ist Konkurenz der ASCAP.

Boogie Down: Slang-Bezeichnung für die Bronx, ein Stadtteil von New York. Inoffizieller Geburtsort des Hiphop.

Bootleg: Raubpressung. Sind Mitschnitte von Live Auftritten, werden weiter verkauft, ohne das die Künstler oder die Plattenfirmen eine Gewinnsumme sehen. Mitschnitte aus vergangener Zeit sind Sammlerstücke und oftmals eine Menge Geld wert, da sie sonst in dieser Form nicht existieren.

Boo-yaa: Slangausdruck. 1. Synonym für unglaublich gut. 2. Kurzform von Boo Yaaka, dem Sound einer Shotgun. 3. Synonym für Marihuana.

BPM: "Beats per Minute", Maß für die Geschwindigkeit eines Musikstücks.

Break: l. Pause in Musikstücken über mehrere Takte, mit eventuellen Rhy-thmusaussetzungen. 2. Begriff aus der Musikindustrie für den kommerzi-ellen Durchbruch einer Veröffentlichung oder eines Acts.

Brother: (engl. Bruder), auch Bro, wird im Hiphop für Afroamerikaner benutzt, ebenso nennen sich die Mitglieder einer Posse oder Crew Brothers. In Deutschland ist auch der Begriff Brüder geläufig.

Bullen: =Polizisten

Bumrush: l. Bedeutet das eine Gruppe gewalttätig in eine Veranstaltung eindringt, um sich das Eintrittsgeld zu sparen 2. Wenn eine Person von einer großen “Menge“ verkloppt wird, wird dies "to bumrush" genannt.

Bundesgrenzschutz: Deutsche Bundespolizei. Neben der Sicherung der Staatsgrenze übernimmt der Bundesgrenzschutz auch bahnpolizeiliche Aufgaben und ist damit der einzige staatliche Wachschutz für eine Aktiengesellschaft. Ebenfalls zum BGS gehören die seit 1986 vielerorts gegründeten Sonderkommisionen zur Bekämpfung der Graffiti-Subkultur. Wegen brutaler Übergriffe auf Unschuldige und Minderjährige, sowie mangelnder Erfolge in vielen Städten bereits wieder aufgelöst (z.B. 1997 in Düsseldorf).
C
Chill(en): (von to chill "kühlen") bedeutet “abhängen“ “rumhängen“ sich ausruhen usw..

Click: Clique oder Gruppe.

Columbia: (Sony-Music) USAmerikanischer Medien-Konzern der 1987 an Sony verkauft wurde.

Connections: (engl.: Verbindungen) “Connections sind alles“ bedeutet soviel wie, Kontakte zu Gruppen und Personen zu haben.

Contest: engl.: Wettkampf oder Wettbewerb. Ähnlich wie Battle.

Covern: Begriff aus dem Musikbusiness, wenn ein Interpret einen anderen Song neu auflegt oder ihn neu produziert. Covern ist nicht das gleiche wie byten.

Crew: Gruppe oder auch “Posse“ genannt.

Crossfader: Begriff aus dem DJing. Der Crossfasder ist ein Bauteil von einem Mixer, der von Grandmaster Flash entwickelte wurde. Es gibt einem die Möglichkeit das manuelle Ein- und Ausblenden der verschieden Signale, sowie den schnellen Wechsel der Kanäle selbst zu bestimmen und auszuführen.

Crowd: (engl.: Masse, Menge) hier: Publikum
D
DAT (Digital Audio Tape): Magnetband-Speichermedium, das Musik digital speichert. Wird von Musikern gerne bei Auftritten zum Abspielen ihrer Instrumentals verwendet. Wird heute oft Anstelle der alten analogen Masterbänder benutzt.

Dead Presidents: Synonym für Geld, wird Dead Presidents genannt, da auf den Dollar-Noten Bilder der Köpfe verstorbener US-Präsidenten aufgedruckt sind.

Death Row Records: Plattenlabel aus Los Angeles, Kalifornien (USA), welches 1992 von Dr. Dre und Suge Knight gegründet wurde. Die erste LP “The Chronic“ von Dr.Dre verkauft sich über 3Millionen mal und verschaffte dem Label einen guten Einstieg ins Plattengeschäft. Mitte der 90er Jahre galt Death Row als das erfolgreichste Label der USA. Jedoch, nachdem Death Row´s größter Interpret, Tupac Amaru Shakur, in jener Zeit ermordet wurde und später auch Noturious B.I.G, wendete sich das Blatt und das Gangts Image wurde der Firma zum Verhängnis. Dr. Dre verließ das Label und gründete "Aftermath Entertainment", Snoop Doggy Dogg brachte noch eine LP bei Death Row auf den Markt und verabschiedete sich ebenfalls. Death Row existiert noch heute, wenngleich auch mit weniger Erfolg.

Decks: =Turntables =Plattenspieler, Begriff aus dem DJing

Def: abgeleitet von "death", bedeutet "geil" oder "sehr gut".

Def Jam (SONY/CBS): Legendäres Hiphop-Label aus den USA, welches 1984 von Russel Simmons und Rick Rubin gegründet wurde. Rick Rubin hat sich von Def Jam getrennt aber Def Jam ist weiterhin aktiv. Def Jam's Vertragspartnerliste liest sich wie die Top-Ten der 80er Hip Hop-Interpreten wie z.B. Public Enemy, Beastie Boys, Run DMC, LL Cool J und Slick Rick. Der Film "Krush Groove" dokumentiert die Gründerjahre der Firma.

Demo: Siehe Demotape.

Demotape: Audiokassette die zu Promotionen Zwecken produziert wird.

Die Deutsche Reimachse: Ist ein deutsches Hip Hop Projekt, welches 1993 zur Unterstützung der Deutschen Aidshilfe unter der Führung von Rap Nation Records gegründet wurde. Helfende Gruppen sind z.B. Die Reimbanditen, Die Fantastischen Vier und Fresh Familee.

Dissen: (Abgeleitet von disrespect) Bedeutet keinen Respekt vor jemanden zu haben und ihn anzugreifen mit Raps, ihn schlecht zu machen und über ihn herzuziehen.

DJ: Abk. für Discjockey. Aus dem Englischen und bedeutet “Plattenaufleger“. Wurde im Hip hop durch verschieden Techniken wie z.B. das Scratchen und Cutten weiterentwickelt und ist gleichwertig zu anderen Musikern (z.B. Mc´s) zu sehen.

DJ-Bags: Schallplattentaschen

DJing: Siehe DJ.

DJ-Tools: (DJ-Werkzeuge) Soundeffekte, Samples, Instrumentals etc. auf Platten, die dem DJ ermöglichen, zu scratchen, zu mixen, zu cutten und andere Effekte zu erzeugen.

Dope: (engl.:Rauschgift) =Drogen

Down: bedeutet mit jemandem zu chilln oder jemanden zu respektieren.

Down by Law: Schon lange dabei sein oder sehr begabt in einer Sache sein.

Drive By: auch Drive By Shooting. Eine Form des Mordes, bei der aus einem fahrendem Auto geschossen wird. Wird meistens unter Gangs benutzt. Z.B. B.I.G. wurde Opfer eines Drive by Shooting.
E
Electro: Bestimmte Art des HipHop, der typisch für seinen speziellen, futuristischen Sound ist. Einflüsse lagen in der Funk-, Jazz-, Soul- und Pop-Musik. Electro wurde später der typische HipHop-Sound der Westcoast. Der Arabian Prince, Dr. Dre und die World Class Wrecking Crew zählten zu den bedeutendsten Repräsentanten. Electro ist eine bevorzugte Musikrichtung der B-Boys. Mitte der 90er wurden andere Dj´s auf Electro aufmerksam und veränderten dieses in Instrumentales und somit entstand Electro (vergleichbar mit Techno und ähnlichem) Music, die immer noch in Clubs gespielt wird.

EP: Extended Play. Abgespeckte Version der LP, die meistens höchstens 6 Titel beinhaltet. Zu den ersten HipHoppern, die eine EP veröffentlichten, gehörten zum Beispiel das NWA Mitglied Eazy E. und Chubb Rock.

Event: Veranstaltung, Konzert usw.
F
Fading: wird die Aktion genannt, beim Dj-ing, wenn von einem Musiktitel in den anderen Musiktitel übergegangen wird.

Fake: (engl.: "unecht") Bezeichnung für Dinge im HipHop, die nicht echt, nicht real sondern aufgesetzt sind. Ein Fake-MC ist ein Rapper, der nicht zu HipHop steht.

Fame: (engl.:Ruhm) Eines der Hauptziele der HipHop-Aktivisten ist es Fame zu erlangen und dadurch der Anonymität und Belanglosigkeit des alltäglichen Lebens zu entrinnen. Fame bedeutet berühmt, reich usw.

Fame-Bitch: =Frauen die sich gern mit Bekanntheiten aus dem Hip Hop Buisness schmücken.

Fatlaces: Breite Schnürsenkel

Fett MTV: Deutschsprachigen HipHop Sendung auf MTV Europe.

Flavor: (engl:Geschmack) Lebensgefühl oder auch Stil.

Flow: Beim Rappen: Bezeichnung für den harmonischen Fluß der Stimme. Flow ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal eines Rappers, welches bei Battles auch oft in die Bewertung mit einfließt. Ein Rapper mit Flow gerät nicht ins Stottern, behilft sich keiner Füllwörter, spricht flüssig und dennoch im Takt.

Flyer: sind Werbemittel für einen Event. Die Flyer sind oft kleine Kärtchen oder auch Plakate. Dieser Begriff wird nicht nur im Hip Hop Bereich verwendet.

Freestyle: Improvisieren von Reimen in Echtzeit.
G
G: bedeutet vieles wie z.B. Gangster, Gun, Guy, Girl.

Gang: Strassenbande

Gangbang to: Verbrechen einer Gang oder aber auch Begriff für Gruppensex.

Gangbanger: Gang-Mitglied

Gangsta: Slang-Bezeichnung für Gangmitglied.

Gangsta Rap: Eine Stilrichtung von Hip Hop, bei der Gangsta Themen eine Rolle spielen. (näheres dazu siehe Gangster-Rap)

Gangster-Rap: Ende der 80er Jahre in USA entstandenes Hiphop-Genre. Als einer der ersten Gangster-Rapper ist Schoolly D. zu nennen, der sich heute Schooly D. schreibt. Vor allem durch Interpreten wie Ice T. und N.W.A. wurde diese Strömung sehr populär. Vor allem die Westcoast-Rapper werden immer häufiger lapidar als "Gangster-Rapper" bezeichnet.

G-Funk: Musikstilrichtung. Erfinder: Dr. Dre und Warren G.

Ghettoblaster: Ist ein tragbarer Kassettenrecorder mit leistungsstarkem Verstärker.

Gig: ein Auftritt, eine Show, eine Performance.

Gold/Goldene Schallplatte/Goldstatus: In Deutschland wird eine Goldene Schalplatte vergeben, wenn eine Platte min. 100.000 mal verkauft wurde, in Österreich bereits ab 10.000, in der Schweiz ab 15.000 und in den USA hingegen erst ab 500.000 verkauften Platten. Eine Platinschallplatte wird in Deutschland ab 200.000, in Österreich ab 20.000, in der Schweiz ab 30.000 und in den USA ab 1.000.000 vergeben. Sie werden für Alben und Singles verliehen. Vergeben werden Goldene Schallplatten von der Recording Association of America (RIAA), bzw. nationale Organisationen an die Künstler und Produzenten.

Grammy Awards: In Form des Grammy´s werden alljährlich besondere Leistungen, im Bereich der Musik, von der NARAS ausgezeichnet. Seit 1988 existiert hierbei die Kategorie "Best Rap Performance".

Griots: Urform der MC's. Westafrikanische Geschichtenerzähler, die abendfüllende Vorträge in Reimform halten.

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